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Stadt im Wandel Nr. 11
Märkisches Viertel Berlin: WHG 906
Märkisches Viertel Berlin: WHG 906
32 Seiten, geheftet
Format 11 x 16
1. Auflage
ISBN 978-3-86711-223-9
Preis: 3.00 EUR
Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive 7% Mwst. und zuzüglich Versandkosten.

Zahlen und Fakten
Wilhelmsruher Damm 165–85 unger.
Wohnungen: 351, Gewerbe: 4
Wohnfläche: 27.294,26 m2
Gewerbefläche: 630,9 m2

Das Märkische Viertel
1914 Erste Besiedlung durch Kleingärten und Wohnlauben.
1950 Der Ortsteil Wilhelmsruh (Reinickendorf) wird im Berliner Flächennutzungsplan als Wohnund Gewerbegebiet ausgewiesen.
1957 Richtplanentwurf des Stadtplanungsamts Reinickendorf zur Sanierung der Laubenkolonie.
1962 Werner Düttmann, Hans Christian Müller und Georg Heinrichs legen ein städtebauliches Gegenkonzept für ein neues Wohnviertel vor.
1963 Pressekonferenz zur Vorstellung der Planung für das »Märkische Viertel« im Rathaus Reinickendorf: 16 400 Wohnungen für 40 000 Bewohner auf 3,2 km2.
Mit der Planung der einzelnen Gebäude werden 35 Architekten beauftragt, u. a. René Gagès, Ernst Gisel, Karl Fleig, Chen Kuen Lee, Ludwig Leo, Peter Pfankuch, Hansrudolf Plarre, Heinz Schudnagies, Herbert Stranz, O. M. Ungers, Schadrach Woods, Astra Zarina-Haner und Jo Zim mermann.
Farbkonzept: Utz Kampmann.
Außenanlagen: SAL Planungsgruppe Berlin.
1963 –1974 Baumaßnahmen.
1990 Beginn von Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung, ab 2009 gefördert durch »Stadtumbau West«.
2008 Die GESOBAU startet ihr Modernisierungsprogramm, das Viertel wird zur Niedrigenergiesiedlung.
Die GESOBAU ist mit ca. 15000 der Wohnungen und ca. 90 Gewerbeeinheiten größter Eigentümer. 1170 Wohnungen gehören einer Mietergenossenschaft sowie der degewo AG. (Stand: 2013)
Derzeit leben ca. 36 300 Menschen im Märkischen Viertel.

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