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Gedenkorte Nr. 12
Denkort Bunker Valentin Bremen
Denkort Bunker Valentin Bremen
32 Seiten, geheftet
Format 11 x 16 cm
1. Auflage
ISBN 978-3-86711-231-4
Preis: 3.00 EUR
Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive 7% Mwst. und zuzüglich Versandkosten.
[also available in english]

Man kann sich der Ausstrahlung dieses Bauwerks nicht entziehen. Die Monumentalität des Bunkers Valentin wirkt. Über 400 Meter zieht er sich in die Länge, mehr als 30 Meter steigt er in die Höhe, an seiner Westseite ist er fast 100 breit. Es ist der zweitgrößte überirdische Bunker Europas. Die Außenwände mit dem schwarzgefleckten Beton und dem stellenweisen Rankenbewuchs verbreiten eine morbide Atmosphäre. Eine Ruine, wie für die Ewigkeit gemacht. Doch dieser Betonklotz und seine Umgebung waren einmal ein Ort des Schreckens. Seine Entstehung kostete mehr als 1200 Menschenleben. Die Nationalsozialisten ließen den Bunker gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen 1943 und 1945 errichten, größtenteils von Zwangsarbeitern, darunter auch KZ-Häftlinge und Kriegsgefangene. Man wollte hier an der Unterweser U-Boote bauen, die vor den Bomben der Alliierten durch meterdicke Betonwände geschützt und damit unzerstörbar gewesen wären. Die Boote sollten die Nachschubwege der Alliierten über den Atlantik unterbrechen und damit noch einmal eine Wende im Krieg herbeiführen. Die geplanten Herstellungsmethoden waren modern und von den Amerikanern abgeschaut, es sollte eine Art Fließbandfertigung in rascher Taktung entstehen. Der Weg dahin war allerdings archaisch. Die Arbeiter auf der Großbaustelle wurden geschunden und gequält, wie an so vielen Orten des sogenannten Dritten Reiches.

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