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Friedrichstadtpalast Berlin
Friedrichstraße 107
10117 Berlin
www.friedrichstadtpalast
Intendanz
Thomas Münstermann
Guido Herrmann
Theaterkasse / CallCenter
Ines Kubiak
Telefon +49 30 23262-326
Fax +49 30 23262-323
E-Mail: tickets.kubiak@friedrichstadtpalast.de
Initiator und Sprecher des Freundeskreises:
RA Hans-Eike von Oppeln-Bronikowski
RA Streitböger & Speckmann
Rankestraße 8, 10789 Berlin
Telefon +49 30 885 60 3-0
Fax +49 30 885 60 3-33
E-Mail: anwaelte@rinsche-berlin.de
Bauvorhaben 1980-1984
Wichtige Beteiligte in alphabetischer Reihenfolge, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Erhardt Gißke, Jürgen Ledderboge, Manfred Prasser, Walter Schwarz
Literatur
-Baudirektion Berlin des Ministeriums für Bauwesen (Hrsg.): Neubau Friedrichstadtpalast 1981-1984. Bauinformation, DDR, Berlin 1989.
-Wolfgang Schumann: Friedrichstadtpalast. Europas größtes Revuetheater. Henschel Verlag, Berlin 1995.
-Rolf Hosfeld, Jim Rakete, Rainer Wörtmann: Friedrichstadtpalast Berlin. Europas größtes Revue-Theater. Helmut Metz Verlag, Hamburg 1999.
-Stiftung Stadtmuseum Berlin (Hrsg.): Zirkus in Berlin. Circus Verlag, Dormagen 2005.
-Baudirektion Berlin des Ministeriums für Bauwesen (Hrsg.): Berlin Friedrichstraße, Otto-Grothewohl-Straße. Gestern und heute. Konzeption und Baumaßnahmen bis 1987. Bauinformation, DDR, Berlin 1987.
-Peter Mugay: Die Friedrichstraße. Geschichte und Geschichten. Verlag Berlin-Information, Berlin 1986.
-Wolfgang Feyerabend: Quer durch Mitte. Die Friedrich-Wilhelm-Stadt. Berlinische Reminiszenzen 82. Haude und Spener, Berlin 2000.
-Günter Peters, Kleine Berliner Baugeschichte. Von der Stadtgründung bis zur Bundeshauptstadt. Stapp Verlag, Berlin 1995.
Danksagung
Die Friedrichstadtpalast Betriebsgesellschaft bedankt sich bei Herrn Peter Kappes, Herrn Michael Jessing und allen Mitarbeitern von Kappes und Scholtz, beim Freundeskreis des Theaters und seinem Vorsitzenden Eike von Oppeln-Bronikowski, bei den oben genannten Firmen, insbesondere bei der Firma Alfred Kärcher, Herrn Frank Schad, Herrn Danzke von MIHAI sowie bei den Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und für Wissenschaft, Forschung und Kultur und dem Ingenieurbüro Klatt und Vogler für die vielfältige Hilfe bei der Sanierung der Fassade 2005. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitern Uwe Müller, Anett Firla, Henry Zabel und Thomas Wiedau.
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